Montag, 22. Februar 2016

Gablitzer Privatbrauerei startet neue „alte“ Biersorte

© Martin Voigt

Wiederbelebung einer Tradition: Die Gablitzer Privatbrauerei startet mit einem neuen Produkt in die Zukunft und blickte dafür in die Vergangenheit. Ab sofort braut Markus Führer das „Hütteldorfer Bräu“ und beliefert damit exklusiv die beiden Penzinger Traditionsbetriebe Prilisauer und Peschta. Damit lässt Führer eine 300 Jahre alte Tradition wiederaufleben.


Es begann Mitte Dezember 2015. 

Seither wird in der Gablitzer Privatbrauerei eifrig an einem neuen Produkt gearbeitet. Nun ist es fertig, das „Hütteldorfer Bräu“, das Markus Führer mit seiner Gablitzer Privatbrauerei ab sofort exklusiv an die beiden Hütteldorfer Traditionsgastwirte Prilisauer und Peschta ausliefert. Und damit lässt er eine bereits 300 Jahre alte Tradition wiederaufleben. Denn gleich nachdem die ALTE Gablitzer Brauerei 1714 ihre Ausfuhrbewilligung nach Wien erhielt, startete die Versorgung der Penzinger Wirte mit dem edlen Gerstensaft. Das „Hütteldorfer Bräu“ gibt es aber auch in der 0,33l-Flasche im Retrodesign.

„In einigen Gesprächen und Verkostungsrunden mit den beiden Wirten Herman Prilisauer und Thomas Peschta wurde die Idee geboren, ein eigenes Bier für die Traditionsgasthäuser zu brauen, das den Namen ‚Hütteldorfer Bräu‘ trägt“, erinnert sich Führer an die Entstehung dieser neuen „alten“ Sorte. Bereits der Biertstil selbst sollte der Tradition gerecht werden. „So entstand das bernsteinfarbene Bier, das nicht zuletzt durch die Rezeptur, in der sich auch Wiener Malz findet, besonders vollmundig und süffig wurde. Der angenehme Malzcharakter, der von einer ausgewogenen Hopfenbittere begleitet wird, erfreut schon jetzt viele Gäste der beiden Gasthäuser“, meint Führer. Um das Bier nach der erfolgreichen Einführungsphase auch offiziell vorzustellen, geht am 5. März 2016 ein Fassbieranstich im Gasthaus Prilisauer über die Bühne.

Neue traditionell österreichische Sorten in der Pipeline

Markus Führer ©Mario Pampel
„Vielleicht ist das ja der Anstoß für eine Serie von traditionellen, österreichischen Sorten, die unter   der Marke ‚Hütteldorfer Bräu‘ laufen“, stellt Führer in Aussicht. Bereits für diesen Sommer kündigt er ein „süffiges, helles Saisonbier“ an. Die aktuelle Entwicklung der Gablitzer Privatbrauerei sowie die Erweiterung der Range und der Vertriebskanäle führt auch zu einem Ausbau der Produktionsstätte in Gablitz. Und: „In der Brauerei wird es auch heuer wieder einige interessante Veranstaltungen geben“, betont Führer. Die Zusammenarbeit mit den beiden Traditionsbetrieben Prilisauer und Peschta ist für den Gablitzer Privatbrauerei-Inhaber aber auch persönlich eine sehr erfreuliche Entwicklung, „da ich selbst eine Zeit lang in Hütteldorf gewohnt habe, und meine Tochter Franziska dort ihre ersten Lebensjahre verbracht hat“.

Dienstag, 16. Februar 2016

PR-Kampagnen quasi auf Knopfdruck



Transparent, schnell, einfach: textwerk startet mit einem neuen Angebot in das Jahr 2016: "Mit unserem PR-Kampagnenrechner können Besucher unserer Website ihre PR-Kampagne bequem selbst konfigurieren und mit ein paar Klicks an das eigene Budget anpassen", bringt textwerk-GF Peter Suwandschieff das Wesen dieses einzigartigen Tools auf den Punkt.

Wie immer verzichtet textwerk auch beim neuen PR-Kampagnenrechner auf jeglichen Schnickschnack, der nur Kosten verursacht, die letztendlich immer von den Kunden getragen werden müssen. "Nur so können wir sicherstellen, dass bei textwerk eine professionelle Pressearbeit auch für KMU und Start-ups leistbar ist. Genau das wollen wir mit unserem Kampagnenrechner zeigen", betont Suwandschieff. 

Freitag, 22. Januar 2016

Die schnellste Zapfanlage der Welt kommt aus Österreich

BEERJET ist eine Hochleistungszapfanlage, die vorzugsweise in großen Stadien und bei Großveranstaltungen eingesetzt wird. Die Anlage zapft bis zu 1.200 Bier in einer Stunde. Egal ob in Einwegbecher, Mehrwegbecher oder Glas. Seit Ende 2015 setzt auch der FC St. Pauli gemeinsam mit seinem Caterer Förde Show Concept GmbH im Schankbereich auf die Revolution der Zapftechnik made in Austria. „Speziell vor dem Spiel und natürlich in den Pausen kommt es auch bei uns im Stadion immer wieder zu Wartezeiten, die wir mit der Investition in die neue Schanktechnik des Beerjet nun deutlich reduzieren können“, zeigt sich Peter Thomsen, Geschäftsführer der Förde Show Concept GmbH, zufrieden. Auch im neuen Allianz-Stadion des SK Rapid wird der BEERJET zum Einsatz kommen.
Und: Auf Conda läuft zudem gerade eine Crowdinvesting-Kampagne: www.conda.eu/startup/beerjet

www.beerjet.com

Montag, 11. Januar 2016

Das Märchen vom inneren Schweinehund

Mit dem Rauchen aufhören, sich gesünder ernähren, mehr Sport betreiben. Jedes Jahr wieder sind genau diese guten Vorsätze ganz oben auf der Liste von Herrn und Frau Österreicher. Doch oft sind sie bereits wenige Wochen später wieder vergessen und die alten Gewohnheiten werden gelebt wie eh und je. Rund um Sylvester beginnt das Spiel von Neuem. Wie aus einem guten Vorsatz wirklich ein neues Verhalten wird, weiß der Hirnforscher und Mentaltrainer Dr. Marcus Täuber. „Der Weg zum Erfolg führt über das richtige Kopfkino.“

„Die meisten Probleme gehen wir falsch an“, ist Täuber überzeugt. „Wir betrachten schlechte
Gewohnheiten als eine Art Feind, den es mit Willenskraft zu besiegen gilt. Und geben diesem
Feind in uns auch einen tierischen Doppelnamen: den inneren Schweinehund“, meint Täuber. „So
paradox es klingen mag, wenn wir mit zu viel Willenskraft und Druck an die Sache gehen,
sabotieren wir uns. Sportler kennen dieses Phänomen sehr gut. Übermotivierte Athleten
verkrampfen und bringen dann erst recht keine Spitzenleistung.“ Täuber ist überzeugt: Wir wollen
Dinge nicht zu wenig, sondern zu sehr. Und wenn wir versagen, kommen Schuldgefühle auf. Dass
dies der falsche Ansatz ist, beweist zum Beispiel eine Studie zum Thema Diät aus den USA. Darin
zeigen Claire Adams und Mark Leary, dass Schuldgefühle beim Naschen die Wahrscheinlichkeit
von weiteren Rückfällen nur erhöhen.

Gewohnheiten ändern, aber effektiv
„Wenn wir nur mit ausreichend Disziplin und Willensstärke an das Problem herangehen, dann schaffen wir das. Dieser Ansatz ist einfach, logisch und FALSCH“, betont Täuber. Den Schlüssel zum Erfolg sieht er vielmehr darin, „mit weniger Anspannung, aber dem richtigen Maß an Motivation an Dinge heranzugehen“, bringt der Mentalexperte seine „Erfolgsformel“ auf den Punkt. „Unsere Gewohnheiten sitzen ganz tief im Gehirn. In der Region der Basalganglien. Wenn wir aus Gewohnheit handeln, sind wir wie ‚Schlafwandler‘ unterwegs. Wir denken gar nicht mehr großartig darüber nach.“ Das Folgen dieser Gewohnheiten, wird vom Gehirn als Belohnung empfunden. Abweichungen werden dagegen als störend empfunden. „Sie sind wie Umleitungen auf unserem täglichen Weg zur Arbeit: Das irritiert, nervt, ärgert. Nicht umsonst nennen wir unsere Gewohnheiten auch die lieben Gewohnheiten“, so der Hirnforscher. Alte Gewohnheiten zu bekämpfen, heißt also, auf Konfrontation mit dem eigenen Belohnungssystem zu gehen. „Wir setzen uns unter Druck gegen etwas, das uns emotional eigentlich guttut. Das kann gar nicht vernünftig funktionieren“, bringt Täuber das Problem auf den Punkt.

Aus der Trickkiste der Hirnforschung
Was also sollen wir tun, um schlechte Gewohnheiten zu ändern? Wie z. B. mit Sport anfangen,
sich gesünder ernähren oder mit dem Rauchen aufhören?
„Ganz einfach: neue Gewohnheit anlegen und stärken“, betont der Hirnforscher mit einem Lächeln,
wohlweislich, dass dies eben nicht so einfach ist. „Beachten Sie diese drei Punkte, und Sie werden
Vorsätze nachhaltig wahr machen“:

1. Setzen Sie zu der neuen Gewohnheit einen neuen Reiz und halten Sie diese wie ein Ritual konstant. Dazu richten Sie Ihre Sportsachen rechtzeitig her, legen diese immer auf denselben, gut sichtbaren Platz, gehen immer zur selben Zeit sporteln, bringen sich immer in dieselbe Emotion (z.B. durch die immer gleiche Musik), beziehen andere Menschen mit ein (oder gehen idealerweise als Gruppe ins Work-out) usw. Je öfter Sie dies auf die immer selbe Art wiederholen, desto stärker wird eine neue Gewohnheit daraus.

2. Ihr Gehirn braucht eine Belohnung. Da die innere Motivation erst nach 1 bis 2 Wochen kommt, muss diese zunächst von außen erfolgen. Belohnen Sie sich nach dem Sport. Das darf sogar eine Schokolade sein. Denn sobald Ihr Gehirn von selbst Glückshormone produziert, können Sie die Belohnung wieder weglassen.

3. Übertreiben Sie es zu Beginn nicht. Gewöhnen Sie sich langsam und schrittweise an das neue Verhalten. Wenn Sie im Fitnessstudio gleich Vollgas geben, treten rasch Ermüdung und Frustration ein. Sie empfinden es als zu anstrengend und geben wieder auf.

„Mentaltraining kann Sie unterstützen. Alles was Sie sich vorstellen, möchte Ihr Gehirn gerne umsetzen“, erläutert Täuber. „Stellen Sie sich daher vor, wie Sie Sport machen, wie Sie an Fitness zu legen, wie Sie neues Wohlbefinden erlangen. Das beflügelt Ihre Motivation.“

Die Erfolgsformel: Vorstellungskraft wichtiger als Willenskraft
Im Zuge seiner Forschungsarbeit hat Täuber eine Erfolgsformel entwickelt, „in der stets die richtige Mischung aus Entspanntheit und Motivation zur jeweiligen Lösung führt. Dazu dürfen wir im Denken, Fühlen und Handeln weder zu wenig engagiert sein (Zustand des 'Untertonus' bzw. der Energielosigkeit) noch zu viel ‚wollen‘ (Zustand des 'Übertonus' bzw. der Anspannung). Besser als sich mit Willenskraft auf die Lösung zu versteifen, ist es, sich die Lösung vorzustellen", so der Hirnforscher. „Die Formel des Erfolgs ist verblüffend einfach: die Vorstellungskraft ist entscheidend, nicht die Willenskraft.“ In seinen Mentaltrainings zeigt er seinen Klienten, wie das funktioniert.

www.ifmes.at

Dienstag, 15. Dezember 2015

Gesetze dürfen der Volksgesundheit nicht im Wege stehen! Dampfen ist nicht gleich Rauchen!

Kurt Rauscher startet Offensive
gegen Gleichstellung von
Rauchen und Dampfen.
Kurt Rauscher geht in die Offensive: “Obwohl es weltweit mehr als 350 Studien gibt, die belegen, dass Dampfen weitaus gesünder als Rauchen ist, werden in Österreich politisch motivierte Entscheidungen getroffen, die beim besten Willen nicht mehr nachvollziehbar sind“, zeigt sich Kurt Rauscher erbost. Erst Ende August 2015 veröffentlichte Public Health England eine Studie, die zum Ergebnis kommt, dass Dampfen um 95% weniger schädlich als der herkömmliche Glimmstängel ist. Die Autoren der Studie kommen zu dem Schluss, dass E-Zigaretten helfen können, das Rauchen aufzugeben und daher das Potenzial habe, die öffentliche Gesundheit insgesamt zu revolutionieren. Doch vor allem Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg macht mobil gegen E-Zigaretten und das Dampfen. Sie befürchtet gesundheitliche Langzeitfolgen, für die es naturgemäß keinen wissenschaftlichen Beleg gibt, da das Dampfen ein noch sehr junges Genussmittel ist. „Hier wird ein Kreuzzug geführt, der jeglicher Grundlage entbehrt. Alle Äußerungen sind Mutmaßungen und im Konjunktiv gehalten“, klagt Rauscher und gibt zu bedenken, dass „womöglich aufgrund dieser gezielten Panikmache viele weiterhin das deutlich höhere Gesundheitsrisiko des Rauchens in Kauf nehmen“. Rauscher ist überzeugt: „Es ist Zeit für eine Richtigstellung, um dieser Verbotsmanie ein Ende zu bereiten! Denn sonst ist wohl in naher Zukunft auch der Verzehr von Süßigkeiten, der Genuss von alkoholischen Getränken oder mittlerweile auch der von verarbeiteten Fleisch- und Wurstwaren nur noch unter strenger Aufsicht der Exekutive erlaubt.“

“Raucher sollten zum Dampfen motiviert werden”
Vor einem Jahr hat Rauscher sein Unternehmen SteamZone mit Sitz in Wien an den Start geschickt, um qualitativ hochwertige E-Zigaretten und Liquids anzubieten, die den strengsten
Sicherheitsstandards entsprechen. Sein Ziel war es, möglichst vielen Rauchern hierzulande diese deutlich gesündere Alternative zur Verfügung zu stellen. Doch bis dato ist das Dampfen quasi eine rechtliche Grauzone. Und die 2014 von der EU verabschiedete TPD2 (Tobacco Product Directive), in der unter anderem eine Gleichstellung von Dampfen und Rauchen vorgesehen ist, muss nun bis Mai 2016 von der österreichischen Regierung in ein nationales Gesetz übersetzt werden. „Während man in England und Frankreich alle Anstrengungen unternimmt, Raucher zum Dampfen zu motivieren, herrscht in Österreich eine Mentalität des Verbietens und Verhinderns vor“, ärgert sich Rauscher. „Bei EZigaretten und Liquids kommt kein Tabak zum Einsatz und es findet auch kein Verbrennungsprozess statt. Allein diese beiden Tatsachen zeigen, dass es hier keine Gleichstellung geben darf.“


Und ganz nebenbei erwähnt handelt es sich beim Dampfen um einen absoluten Wachstumsmarkt. Goldman Sachs prognostiziert einen Anstieg des weltweiten Umsatzes auf rund 33 Mrd. Euro bis zum Jahr 2020. Auch in Österreich steigen die Anhänger des Dampfgenusses täglich. Für Rauscher ist das ein eindeutiger Beweis dafür, dass die Bevölkerung längst von den gesundheitlichen Vorteilen des Dampfens überzeugt ist – und die Politik, wie so oft hinterherhinkt.

Über die SteamZone GmbH
Die SteamZone GmbH wurde 2014 von Kurt Rauscher mit Sitz in Wien an den Start geschickt. Das ursprüngliche Ziel war es, in allen Landes- und Bezirkshauptstädten Filialbetriebe zu etablieren, um die heimischen Raucher mit dieser optimalen Alternative bestmöglich versorgen zu können – und zwar in bester Qualität und unter Einhaltung der strengsten Sicherheitsstandards. Heute, etwas mehr als ein Jahr später, zählt SteamZone den Big Playern dieses Zukunftsmarkts in Österreich und verfügt über das größte Produktportfolio in den Bereichen Hardware, Liquids und Accessoires. Aufgrund der Entwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen hierzulande tritt SteamZone seit Jänner 2015 auch als Großhändler auf und beliefert mittlerweile eine Vielzahl von Trafiken in ganz Österreich. SteamZone betreibt zudem ein eigenes Geschäftslokal (Meidlinger Hauptstraße 28, 1120 Wien) sowie einen Online-Shop und kennt daher auch die Wünsche der Endkunden ganz genau. Den aufgebauten Erfahrungsschatz gibt das SteamZone-Team tagtäglich im Rahmen von kostenlosen Schulungen und Beratungen an die österreichischen Trafikanten weiter. Auch von der Wirtschaftskammer Österreich wird die Expertise von SteamZone immer wieder für Expertenseminare zum Thema E-Zigaretten und Liquids in Anspruch genommen. Stolz ist Rauscher auch darauf, dass Steam-Zone eine Kooperation mit dem Life Ball hat und damit Aids Life mit dem Vertrieb der einzigen Charity-Liquids am österreichischen Markt unterstützt.