Freitag, 23. August 2013

Talent braucht eine Chance: die NeueSchauspielschule.at

Am 13. und am 26. September finden die Aufnahmegespräche
statt. © NeueSchauspielschule/Gerald Schmid
Lizenz zum Spielen: Österreich ist um eine Schauspielschule reicher: Pünktlich zu Beginn des Wintersemesters 2013/2014 öffnet die NeueSchauspielschule in der Wiener Mariahilfer Straße 51 ihre Pforten. „Wir bilden selbstständige, vielseitige und sich ihres Könnens bewusste Schauspiel-Profi s heran, die sich in einer sich ständig verändernden Theater-, Film- und Medienlandschaft
erfolgreich behaupten können“, erläutern Eva Maria Schmid, künstlerische Leiterin, und Gerald Schmid, organisatorischer Leiter, die Maxime der neuen Kaderschmiede, die unter anderem auch ein Theater mit 100 Zuschauerplätzen ihr Eigen nennt – das „theater im ersten stock“. Die Dozenten der NeuenSchauspielschule arbeiten mit verschiedenen Methoden des modernen Schauspielunterrichts wie unter anderem Method Acting und Sanford Meisner, die sie je nach Veranlagung der Studierenden einsetzen. „Denn bei der NeuenSchauspielschule steht der Einzelne im Mittelpunkt“, so Eva Maria Schmid weiter.

Nach dem Credo „Talent braucht eine Chance“ geht das Team der NeuenSchauspielschule beim Aufnahmeverfahren einen innovativen Weg: Statt stressiger Knock-out-Prüfungen setzt die Schulleitung auf ein persönliches Gespräch ohne Zwang. Dabei werden die Bewerber vor allem nach ihrer Motivation, Schauspieler zu werden, befragt.
Eva Maria Schmid, künstlerische Leiterin
NeueSchauspielschule. © Zita Koever
„Am Ende des ersten Studienjahres darf jeder Studierende eine seriöse und ehrliche Aussage über seinen Fortschritt erwarten“, versichert Eva Maria Schmid. Darüber hinaus geben die Koordinatoren regelmäßiges Feedback und Beratung über den Studienverlauf. „Wir sind der Meinung, dass man bei einem Vorsprechen Talent nicht unmittelbar feststellen kann. Die Kommissionen an renommierten Instituten räumen selbst gerne ein, wie oft man Talente bei der ersten Vorsprechrunde übersieht“, begründet die Leiterin der NeuenSchauspielschule dieses Vorgehen. Und: „Egal, bei welchem großen Schauspiellehrer sie nachschlagen, sie werden keine brauchbare Definition des Begriffs Talent finden. Allein Bert Brecht meinte einmal sinngemäß: Jeder, der geistig und körperlich beweglich ist, ist für den Beruf des Schauspielers geeignet. Wir fügen hinzu: Und Talent ist ja noch lange kein Garant für Erfolg, vielmehr müssen sie Einsatz und Fleiß beweisen.“

Die nächsten Aufnahmegepräche
Freitag, 13., und Donnerstag, 26. September 2013, jeweils von 17 Uhr – 19 Uhr

Ort: „theater im ersten stock“, Mariahilfer Straße 51, 1060 Wien

Für all jene, die an diesen Tagen keine Zeit haben, gibt es ab 13. September die Möglichkeit, einen individuellen Termin zu vereinbaren.

www.neueschauspielschule.at

Donnerstag, 8. August 2013

Happy Birthday Dustin Hoffman!

Bild: (c) EPA (JUNKO KIMURA)
Heute, am 8. August, feiert der Filmschauspieler, Regisseur und Produzent seinen 76er. Wir gratulieren.

Nachdem seine erst kürzlich bekannt gewordene Krebserkrankung gestern "chirurgisch geheilt" wurde, hat der Oscar-Preisträger gleich mehrfachen Anlass zur Freude.

Nähere Infos dazu: 

Dienstag, 30. Juli 2013

Neues Bäckereikonzept bringt neuen Spirit

Inhaber Daniel Colakovic mit Konditor Pawel Warszczuk.
Es war vor einem Jahr, als der IT-Experte Daniel Colakovic und der Konditormeister Pawel Warszczuk die seit mehr als 100 Jahren bestehende Bäckerei in der Wiener Weyringergasse 21 übernahmen, um ihr wieder Leben einzuhauchen. Nach einigen Umbau- und Renovierungsarbeiten wurde das von Grund auf neu gestaltete Geschäftslokal im Dezember 2012 wieder eröffnet – über dem Eingang der Konditorei prangt seither ein Schild mit der Aufschrift “15 süße Minuten”. Ein Name, der bereits auf das neue Geschäftskonzept verweist: “15 süße Minuten – der süße Imbiss für zwischendurch”, wie Colakovic es auf den Punkt bringt. Die Grätzlbewohner goutieren diese Idee mit zahlreichen Besuchen. “Innerhalb von nur sieben Monaten waren es rund 30.000”, berichtet der Neo-Bäckerei-Inhaber zufrieden. Diesen Erfolg führt er vor allem auf die Backkünste seines Partners Pawel Warszczuk zurück. Er bestückt die Vitrine im Geschäftslokal mit zahlreichen heimischen und polnischen Backspezialitäten, die alle nach Großmutters Art handgefertigt werden und somit einzigartig sind. “Wir setzen nicht auf modernen, bunten Schnickschnack oder momentane Trends, sondern auf Tradition, Qualität und Geschmack”, erläutert Warszczuk seine Back-Philosophie. Als Draufgabe zaubert der Konditor auch täglich eine kleine Überraschung wie unlängst ein Baby Eclair oder ein französisches Choux (eine Art Profi terole), die er den 15 süße Minuten-Gästen kredenzt. “Wer wissen möchte, was das jeweils ist, muss schon selbst zu uns kommen”, fügt Colakovic mit einem Lächeln hinzu.

Waffeln in allen Variationen

“Vor allem der Duft unserer ofenfrischen Waffeln zieht quasi wie ein olfaktorischer Wegweiser durchs Viertel und sorgt dafür, dass sich sowohl Passanten als auch Grätzlbewohner immer öfter selbst auch 15 süße Minuten bei uns gönnen”, freut sich Colakovic über die Nachfrage nach dieser eigentlich belgischen Delikatesse, die er als das absolute Highlight seiner Wiener Imbiss-Konditorei bezeichnet. Pawels Waffeln gibt es in allen nur erdenklichen Variationen – mit frischen Früchten, Schokosoße, Eiscreme oder einfach nur mit Zimt. Für größere Veranstaltungen bietet 15 süße Minuten auch ein süßes Catering an – die Waffeln werden dann ganz frisch vor Ort gebacken und zubereitet. “Zu einem süßen Imbiss gehört aber auch ein ordentlicher Kaffee”, ist Colakovic überzeugt. Auch diesbezüglich setzt er daher auf beste Qualität und befüllt das Mahlwerk seiner Kaffeemaschine ausschließlich mit Bohnen aus dem Hause Helmut Sachers Kaffee. Brot und Gebäck beziehen 15 süße Minuten direkt von einem heimischen Bio-Bäcker.

Ebenso kreativ wie die Produkte selbst, sehen auch die Info-Tafeln im Geschäftslokal aus. Liebevoll und mit einer gesunden Portion Humor hat Marko Ropp das 15 süße Minuten-Sortiment in eine Art Comic-Sprache transformiert, die über Angebot und Preise Auskunft gibt.

“Wir backen nicht für den Mistkübel”

Tagtäglich Berge von Brot und Gebäck wegzuwerfen, ist für die 15 süße Minuten-Chefs nicht nur moralisch bedenklich, sondern auch aus kaufmännischer Sicht ein absolutes No-Go. “Wir backen nicht für den Mistkübel. Unser Sortiment reduziert sich eben gegen Abend hin, sodass nichts weggeworfen werden muss”, erläutert Colakovic und betont, dass auch die Kundschaft diesen nachhaltigen und ressourcenschonenden Zugang sehr schätzt. “Was dennoch übrig bleibt, bringen wir selbst mit dem Fahrrad ins neunerhaus in der Kudlichgasse.”

Weitere Infos:

Mittwoch, 22. Mai 2013

Es ist amtlich: die GmbH Light soll ab 1. Juli möglich sein

Der Ministerrat hat gestern, am 21. Mai, die weitaus günstigere Variante der GmbH nun tatsächlich verabschiedet. Statt wie bisher 35.000 Euro genügt ab 1. Juli ein Stammkapital von 10.000 Euro. Die Mindest-Körperschaftsteuer wurde von 1.750 Euro auf 500 Euro herabgesetzt. Auch eine Veröffentlichung in der Wiener Zeitung (150 Euro) ist ab dann nicht mehr zwingend nötig. Nur noch halb so teuer sind zudem die Kosten für Notar und Rechtsanwalt bei der Gründung einer GmbH Light.
Der erwartete Impuls für die heimische Wirtschaft: 1.000 zusätzliche GmbH-Gründungen pro Jahr und natürlich zahlreiche neue Arbeitsplätze, so Justizministerin Beatrix Karl und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner.
(APA)

Samstag, 18. Mai 2013

Heute vor genau einem Jahr ...




... am 18. Mai 2012 ging Facebook an die Börse.
Der damalige Aktienkurs lag bei 38 US-Dollar. Heute ist die Facebook-Aktie laut wallstreet online etwa 26 US-Dollar wert. Die Mitgliederzahlen entwickeln sich nach wie vor dynamisch - mittlerweile tummeln sich mehr als Milliarde registrierte Nutzer auf der Plattform, die zu den fünf am häufigsten besuchten Websites der Welt zählt. Mal sehen, ob der Wert der Aktie da langfristig mithalten kann.