Dienstag, 7. Mai 2013

YLVA streift durch Wiens Fashion-Wald


ALPHA-Mode: Unbeugsam, mutig, wild und doch zahm und urban – so präsentiert sich YLVA, das neue Label der jungen Modedesignerin Claudia Lecnik. YLVA ist ein nordischer Name und bedeutet „Wölfin“ - das Symbol der Marke ist ein Wolfskopf. „Der Wolf steht für Stärke, Zusammenhalt und einen Hauch von Mystik“, erläutert die Designerin. Zum Labelstart präsentiert sie die Kollektion ALPHA, bestehend aus Long Tank Tops, die in Handarbeit ge- bzw. entfärbt werden. „Dadurch entstehen individuelle Muster und Farbverläufe. Kein Stück gleicht dem anderen – jedes Shirt ist ein Unikat“, betont Lecnik. Zu den Accessoires zählen YLVA-Ketten mit Lederband, Logo-Anhänger aus Holz und handgehäkelte Taschen aus recyceltem Stoffgarn. Alle Produkte sind sehr stark von Lecniks Liebe zur Natur und zu Tieren geprägt. Scheinbar spielerisch kombiniert die Designerin dabei eine Art unbeugsame Wildheit mit der sie tagtäglich umgebenden, vermeintlich zahmen und strukturierten Urbanität. Davon können sich alle ALPHA-Tiere und Modeliebhaber selbst überzeugen – von 21. bis 23. Juni 2013 – da geht nämlich der Wiener FESCH'Markt wieder über die Bühne. Diesmal mit YLVA!


Mit ihrem neuen Modelabel setzt sich Lecnik aber auch aktiv für den Wolf ein, der aufgrund der systematischen Zerstörung seines Lebensraums und der konsequenten Verfolgung durch den Menschen in Österreich seit mehr als 100 Jahren als ausgestorben gilt. Auf diesen traurigen Umstand möchte die Künstlerin aufmerksam machen und auch zum Nachdenken anregen. Und deshalb spendet YLVA pro verkauftem Produkt einen Euro an das Wolf Science Center in Niederösterreich, das unter anderem die Beziehung zwischen Wolf, Hund und Mensch erforscht und sich um eine objektive Information über Wölfe und Hunde sowie um eine artgerechte Tierhaltung bemüht. „Als ich auf der Suche nach einem nordischen Namen für meine Husky Hündin war, bin ich auf den Namen YLVA und die Bedeutung ‚Wölfin’ gestoßen. Wölfe haben mich schon immer fasziniert und der Name YLVA ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich begann zu recherchieren und kritzelte die ersten Skizzen eines Logos. So fing alles an“, schildert Lecnik die Entstehungsgeschichte ihrer Modemarke, die ab sofort auf www.ylva.cc bewundert werden kann.


Credits:
Fotos: Julie Brass
Model: Delna | stellamodels
Hair & MakeUp: Lydia Bredl

Donnerstag, 25. April 2013

KürbisART von Nihal Aydin

Nihal Aydin in ihrem Geschäft KürbisART
 in der Währinger Straße 155.

Nicht mit dem Kochlöffel, sondern mit Bohrer, Hammer und Säge bearbeitet Nihal Aydin den Kürbis und fertigt so, mit viel handwerklichem Geschick und Kreativität, ihre liebevoll verzierten Kürbislampen. Allesamt Einzelstücke und eine wunderschöne Geschenkidee für jeden Anlass – ob Geburtstag, Hochzeit, Ostern, Weihnachten oder eben Muttertag, jetzt, am 12. Mai. Und deshalb gibt es die kleinen Kunstwerke von KürbisART jetzt auch zum Muttertags-Aktionspreis: 10% auf das gesamte Sortiment - nähere Details dazu: www.kuerbisart.at.

Das Geschäft ist in der Währinger Straße 155 im 18. Bezirk.

Also, nichts wie hin – am 13. Mai ist es zu spät!




Freitag, 12. April 2013

Goldkehlchen KG macht Österreich zum Cider-Reich


Dr. Adam Ernst und Mag. Eva Wildsperger gehen beruflich gemeinsame Wege und gründen die Goldkehlchen KG. Zweck dieser geschäftlichen Liaison ist es, den ersten heimischen Cider auf den Markt zu bringen. Goldkehlchen Cider, so der Name des Getränks, das jetzt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Dr. Adam Ernst und Mag. Eva Wildsperger.
© Zöld & Shuttleworth
Österreich ist um eine heimische Getränkespezialität reicher: den Goldkehlchen Cider. Produziert wird der neue Premium-Apfelschaumwein von der Goldkehlchen KG, die von Dr. Adam Ernst und Mag. Eva Wildsperger Ende 2012 gemeinsam gegründet wurde. „Nach Aperol Spritz und Hugo erfreut sich dieser bislang vorwiegend aus Irland und Frankreich bekannte Apfelschaumwein seit einiger Zeit auch in Österreich immer größerer Beliebtheit“, ist Dr. Ernst überzeugt. Genau dieser Umstand rief ihn und seine Geschäftspartnerin, die sich während ihres Studiums in Australien kennenlernten, auf den Plan: „In Australien zwitscherten wir den einen oder anderen kühlen Cider und fragten uns, warum es gerade in Österreich, das voller Weltklasse-Apfelbäume ist, keinen Weltklasse-Cider gibt“, erinnert sich Mag. Wildsperger. Quasi mit den ersten Sonnenstrahlen des Jahres präsentieren die beiden Jungunternehmer nun das prickelnde Ergebnis ihres internen Produktentwicklungsprozesses erstmals der Öffentlichkeit. Vertrieben wird der Goldkehlchen Cider ab sofort über die Wiener und Grazer In-Gastronomie. Außerdem ist die mittlerweile sehr beliebte Alternative zu Bier und Wein auch in der Abholfiliale der Getränkehändler Juice Brothers No. 2 in der Otto-Bauer-Gasse 2 (1060 Wien) erhältlich – entweder in der 0,33-l-Glasflasche oder in der Kiste à 24 Stück.

Höchste Qualität im Fokus

© Klaus Fritsch
Beim Cider machen Dr. Adam Ernst und Mag. Eva Wildsperger keine Kompromisse: „Im Gegensatz zu herkömmlichem Cider, der zum Teil aus Konzentrat hergestellt und künstlich gesüßt wird, kommen in den Goldkehlchen Cider nur handgepflückte steirische Äpfel“, verweist Mag. Wildsperger auf die absolut hohen Qualitäts-standards der Goldkehlchen KG. Auf Zusätze wie Kristallzucker, Geschmacksverstärker und Farbstoffe verzichten Mag. Wildsperger und Dr. Ernst zur Gänze. Der natürliche und frische Geschmack von Goldkehlchen unterscheidet sich auch deutlich von dem der Mitbewerber aus Irland & Co. „Goldkehlchen findet bereits zahlreiche Fans, für die der erste österreichische Cider bereits jetzt das Sommergetränk 2013 ist“, freuen sich die beiden Goldkehlchen-Erfinder, die optimistisch in die Zukunft blicken.

Weitere Infos!

Donnerstag, 4. April 2013

Menschlichkeit vor Wirtschaftswachstum und Profitmaximierung

Die UNO-Staaten haben mit überwältigender Mehrheit ein Waffenhandelsabkommen verabschiedet, das Waffenlieferungen verbietet, wenn diese zu Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen beitragen.
„Das ist ein historischer Moment. Endlich haben die meisten Staaten nun einem Abkommen zugestimmt, dass unverantwortliche Rüstungstransfers verhindern soll", sagt Verena Haan, Rüstungsexpertin von Amnesty International in Deutschland, die im März in New York die Verhandlungen begleitet hat.

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Mittwoch, 3. April 2013

Wir sind Recycling-Europameister

v.li.: Christian Strasser (GF PET to PET Recycling Österreich), 
LH Stv. Franz Steindl, Vizekanzler Michael Spindelegger, 
Werner Knausz (ARA Vorstand). Fotograf: Maria Hollunder
Das weist zumindest der Bericht (2001-2010) der Europäischen Umweltagentur (EUA) aus - sehr zur Freude von Michael Spindelegger: "Mit ihren Recyclingleistungen beweisen heimische Wirtschaft, Städte und Gemeinden, dass sie ökologischen Herausforderungen mit Innovation, Investitionen und Eigenverantwortung begegnen. Das findet auch über Österreichs Grenzen hinaus Anerkennung", so der Vizekanzler bei seiner Betriebsbesichtigung der PET to PET-Recycling Anlage im burgenländischen Müllendorf. Hinter Österreich (63% Recyclingrate bei sämtlichen Siedlungsabfällen) rangieren Deutschland (62%) und Belgien (58%). Der Durchschnitt aller untersuchten Länder liegt bei 35%.